Pressemitteilung

Emily Crucy, Filmemacherin aus Stuttgart, liebt es Menschen und ihre Geschichten zu zeigen

Zollikofen (MN): Emily Crucy ist leidenschaftliche Filmemacherin und war Ende Oktober zu Gast in der Schweiz. Sie ist in der Kirche aufgewachsen, verheiratet und Mutter von zwei kleinen Mädchen, zweieinhalb und eineinviertel Jahre alt. Die Familie ist Mitglied der Militärgemeinde Stuttgart in Deutschland.

Emily Crucy vor dem Bern-Tempel© 2021 by Intellectual Reserve, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Sie wollte schon immer Filme drehen und hat im 2016 angefangen, für die Kirche in diesem Bereich zu arbeiten. Seit dem 2017 ist sie selbstständig und macht Filmprojekte im Auftrag der Kirchenverwaltung Frankfurt.

Im Auftrag der Kommunikation Schweiz dreht sie vier Video-Filme, um Menschen und ihre Geschichten zu zeigen:

Ein Film über das Leben einer alleinstehenden Frau aus der Ostschweiz, die jahrelang unter gesundheitlichen Problemen litt und durch ihren Glauben immer wieder Kraft und Hoffnung schöpfte. Zudem ein Film über ein Jugendlager in Appenzell - mit Gesprächen der Jugendlichen, über ihren Glauben und wie sie den im Alltag leben.

Spannend für Emily waren auch die Aufnahmen über einen Mann, der verheiratet war und fünf Kinder hatte, sich als homosexuell outete, mit dem Partner bis zu dessen Tod zusammenlebte und nun seit einem Jahr wieder aktiv als Kirchenmitglied ist. Und last but not least einen Film über den jungen Bischof der Gemeinde Zollikofen, und wie dieser die Mehrfachbelastung Familie, Berufung als Bischof und Arbeit bewältigt.

Alle vier Kurzfilme kommen im 2022 in die sozialen Medien der Kirche der Schweiz.

Emilies eigenes Filmprojekt letztes Jahr war "Corona Christmas", das man auf Facebook von Emily anschauen kann. Sie drehte es damals mit ihrer eineinhalb Jahre alten Tochter. Der Film thematisiert "Weihnachten fällt aus".

Wir wünschen Emily Crucy viel Erfolg und viele kreative Ideen.

von Martin Neidhart, Redakteur und Oliver Bassler, Landeskoordinator Content in der Schweiz

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