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Medienmitteilung

Wie sich die Kirche Jesu Christi 2023 der Bedürftigen angenommen hat

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist bestrebt, einer ständig wachsenden Anzahl von Kindern Gottes, die Not leiden, zu helfen. 2023 wurden über 1,3 Milliarden US-Dollar für Dienstprojekte in den Bereichen Wohlfahrt, Eigenständigkeit und humanitäre Hilfe aufgewendet und 6,2 Millionen Arbeitsstunden gespendet.

Wie im Jahresbericht 2023 „Für die Bedürftigen sorgen“ ausgeführt, kamen 4.119  humanitäre Projekte der Kirche Menschen in 191 Ländern und Territorien zugute.

„Als Nachfolger Jesu Christi betrachten wir dies als Pflicht, aber auch als eine freudige Aufgabe“, erklärt die Erste Präsidentschaft in dem Jahresbericht. „Wir sind dankbar für die Zeit und die Mittel, die Mitglieder der Kirche, Freunde und verlässliche Hilfsorganisationen selbstlos aufwenden, um dieses Werk voranzubringen und auszuweiten.“

Zu den Hilfsprojekten in aller Welt gehörten 921, die an Frauen und Kinder gerichtet waren, 601 zur Verbesserung der medizinischen Versorgung, 530 zur Ernährungssicherung, 415 zur Katastrophenhilfe, 374 zur Unterstützung von Obdachlosen und 206 zur Versorgung mit sauberem Wasser. Bei JustServe haben sich fast 120.000 neue Nutzer registriert und über 17.500 neue Projekte wurden erstellt. Und etwa 11.360 Missionare für Wohlfahrt und Eigenständigkeit und tausende Mitglieder der Kirche haben ehrenamtlich Hilfe geleistet.

„Wir sind dankbar für die Gelegenheit, mit fachkundigen Organisationen zusammenzuarbeiten, die mit unseren Vorstellungen davon, wie man sich der Bedürftigen annehmen sollte, im Einklang stehen“, sagt Gérald Caussé, der Präsidierende Bischof der Kirche. „Dank dieser Partnerschaften können wir mit unseren Bestrebungen in der ganzen Welt etwas bewirken und so dem Beispiel Jesu Christi folgen und unseren Nächsten lieben und ihm dienen.“

Der 43-seitige Jahresbericht steht auf Caring.ChurchofJesusChrist.org in 17 Sprachen bereit. Viele der im Jahresbericht aufgeführten Projekte sind nur aufgrund der Zusammenarbeit mit Organisationen wie unter anderem WaterAid, UNICEF, dem Welternährungsprogramm, Water for People und ShelterBox möglich.

unter der Schirmherrschaft der Frauenhilfsvereinigung ein Programm zur Verbesserung der Gesundheit und Entwicklung von Kindern unter 5 Jahren und deren Müttern ins Leben. Im Rahmen dieser Initiative besuchte Präsidentin Camille N. Johnson mehrere Ortschaften in den Philippinen, wo Kinder auf Unterernährung untersucht wurden und Eltern darin geschult wurden, wie wichtig ausgewogene Ernährung ist, und diesbezüglich Unterstützung erhielten.

„Wir möchten Familien stark machen“, erklärt Camille N. Johnson, die Präsidentin der Frauenhilfsvereinigung der Kirche. „In vielen Fällen fehlt liebevollen Eltern das nötige Wissen darüber, wie sie ihre Kinder angemessen ernähren können. Mit umfassenderen Kenntnissen und mehr Mitteln sind sie besser in der Lage, Änderungen vorzunehmen, die einen bleibenden Einfluss haben.“

Ein weiterer nennenswerter Aspekt, wie die Kirche den Bedürftigen hilft, sind die im Rahmen der Initiative „Der Welt ein Licht“ aufgestellten Spendenautomaten. Diese Verkaufsautomaten für gute Zwecke geben dem Einzelnen die Möglichkeit, Artikel – wie etwa eine Mahlzeit oder Impfung – für Menschen in aller Welt zu erwerben, die schwere Zeiten durchmachen. Von November bis Dezember kamen um die 600.000 Menschen an die Spendenautomaten in Australien, Guatemala, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Philippinen und den Vereinigten Staaten und spendeten insgesamt 10,4 Millionen US-Dollar.

einer Schule in Sambia – und viele weitere signifikante Bestrebungen.

Darüber hinaus setzt sich die Kirche Jesu Christi weiterhin für die Erfüllung der Vision ihres Propheten und Präsidenten, Russell M. Nelson, ein und arbeitet dafür mit der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) zusammen. Im Rahmen einer konkreten Initiative, die 2023 fortgeführt wurde, werden Säuglinge und Mütter in Memphis in Tennessee unterstützt.

Das im November 2022 eingeführte Programm MyBaby4Me soll dazu beitragen, die Sterblichkeitsrate unter Neugeborenen zu senken. In dem Stadtgebiet mit der Postleitzahl 38126 gibt es eine der höchsten Sterblichkeitsraten unter Neugeborenen in den Vereinigten Staaten.

angespornt, ihren Mitmenschen zu dienen, indem sie Bedürfnisse erkennen, Beziehungen aufbauen, einen Plan erstellen und von Erlebnissen erzählen. In jedem Abschnitt des Jahresberichts gibt es eine Rubrik „Was kann ich tun?“, die zum Handeln anregt.

„Voller Glauben vertrauen wir darauf, dass Gott alle seine Kinder liebt“, erklärt die Erste Präsidentschaft. „Überall gibt es gute Menschen, die mithelfen, Gottes Erlösungswerk auszuführen, indem sie sich um ihren Nächsten kümmern und in Zeiten der Not Trost spenden. Wir laden alle ein, sich uns dabei anzuschließen, mit Liebe und Hilfsbereitschaft aufeinander zuzugehen, und wir beten darum, dass der Herr dieses große Werk weiterhin segnen wird.“

Lesen Sie den Jahresbericht 2023 „Für die Bedürftigen sorgen“.   

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.