Medienmitteilung

Präsident Uchtdorf empfängt Bundespräsidenten der Schweiz am Hauptsitz der Kirche

Am Dienstag, den 30. Juni 2026, empfing Präsident Dieter F. Uchtdorf, Amtierender Präsident des Kollegiums der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, den Präsidenten der Schweizerischen Eidgenossenschaft am Hauptsitz der Kirche in Salt Lake City.

Im Verlauf des Besuchs sprachen Präsident Uchtdorf und Seine Exzellenz Guy Parmelin, Präsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft sowie Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), über gemeinsame Werte wie Religionsfreiheit, Eigenständigkeit, Familie, Bildung, Freiwilligendienst und bürgerliches Engagement.

Die Schweizer Delegation, zu der auch Präsident Parmelins Frau Caroline, Seine Exzellenz Ralf Heckner, Schweizer Botschafter in den Vereinigten Staaten, und weitere Regierungsvertreter gehörten, verband den Besuch am Hauptsitz der Kirche mit Feierlichkeiten anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Division von Stadler Rail, welche ihren Standort in Salt Lake City hat. 2016 hatte dort der Schweizer Hersteller von Schienenfahrzeugen seinen US-Hauptsitz gegründet.

Präsident Uchtdorf und seine Frau sind der Schweiz seit ihrer Jugend eng verbunden; seinerzeit wurde dort der Tempel in Bern als erster Tempel der Kirche Jesu Christi außerhalb der Vereinigten Staaten errichtet. Viele ihrer Reisen – sowohl im Dienste der Kirche als auch privat – führten sie in die Schweiz, zuletzt im Mai 2026 sowie 2024 und 2022. Dort lebt auch ihr Sohn mit seiner Familie.

Die Geschichte der Kirche in der Schweiz reicht bis ins Jahr 1851 zurück, als Apostel Lorenzo Snow das Land besuchte und für

 

die Verkündigung des Evangeliums weihte. Heute leben über 9.600 Heilige der Letzten Tage in der Schweiz.

2028 wird die Kirche dort ihr 175-jähriges Bestehen feiern.