Medienmitteilung

Frühjahrs-Pfahlkonferenz Pfahl St. Gallen

Neue Verantwortliche übernehmen wichtige Aufgaben im Dienst für die Mitglieder des Pfahles

Die diesjährige Frühjahrs-Pfahlkonferenz des Pfahles St. Gallen hatte das Motto: „Auf dem Weg mit Jesus-mein nächster Schritt“. Den Vorsitz führte Elder Angel J. Gomez, Gebietssiebziger Europa Mitte. Die Sonntagsversammlung, geleitet von Pfahlpräsident Todd Cheney, war geprägt vom Wechsel der FHV-Präsidentschaft und des Pfahlpatriarchen.


Mit Dank und Anerkennung entlassen wurden: Cornelia Gantner als Präsidentin der FHV, Angelika Neukomm als 1. Ratgeberin, Susanna Drewlow als 2. Ratgeberin und Daniela Locher als Sekretärin. 

Neu in die FHV-Präsidentschaft berufen wurden: Rebecca Diezi als Präsidentin, Evelyne Ottiker als 1. Ratgeberin, Maja Schäfer als 2. Ratgeberin und Kristie-Ann Habicht als Sekretärin. Peter Gysler, der fast 40 Jahre als Pfahlpatriarch gedient hatte, wurde in seinem Amt von Christian Bolt junior abgelöst.


In ihrer Abschiedsrede bedankte sich Cornelia Gantner bei den Schwestern für ihre Liebe und Unterstützung während der 6 1/2 Jahre ihres Dienstes als FHV-Präsidentin. Sie führte das Beispiel von Petrus an, der als Fischer von Jesus berufen worden war, ihm nachzufolgen: „Der Herr erwartet von uns nicht, dass wir perfekt sind. Er verlangt lediglich Demut, Glauben und die Bereitschaft, ihm nachzufolgen. Dann kommen wir auf den Weg der Bündnisse, der uns zu unseren himmlischen Eltern zurückbringt.“


Die neue FHV-Präsidentin, Rebecca Diezi, bemerkte in ihrer Ansprache: Sie sei sich dessen bewusst, in große Fußstapfen zu treten. Sie habe jedoch das Vertrauen und die Zuversicht, dass der Herr sie in ihrer neuen Berufung begleiten werde. Sie freue sich darauf, die Frauen in den Gemeinden besser kennenzulernen, ihnen zu dienen und sie lieb zu gewinnen. 


In einem Interview waren sich die Schwestern der scheidenden FHV-Präsidentschaft darin einig, bei ihren Aufgaben von Christus getragen worden zu sein. „Unsere Berufung gab uns die Kraft, auch persönliche Probleme besser zu meistern.“ An die Schwestern des Pfahles richteten sie die Worte: „Unsere Himmlischen Eltern lieben eine jede von euch, so wie sie ist. Hört nicht auf, in Liebe zu dienen!“ 


Die neu berufenen Schwestern äußerten im Rahmen eines Interviews: „Es ist uns bewusst, dass wir diese herausfordernde Aufgabe nur mit der Unterstützung unserer Schwestern und der Begleitung des Herrn schaffen können. Im Gegenzug möchten wir für sie da sein.“ 


Positiv aufgenommen wurde die Möglichkeit, sich nun bei Fragen an die Gebietsbeauftragte der Organisationen, Jayne Bingham, die ebenfalls bei der Pfahlkonferenz anwesend war, wenden zu können.

Von Monika Farcher, Pfahl St. Gallen